Herz der Unendlichkeit
Sieh’ in die Augen die das Herz der Unendlichkeit erweichen/
Es sind keine Zeichen der Zeit, es ist die Zeit der Zeichen/
die einander gleichen und doch so verschieden sind/
man fühlt sie nicht, man sieht sie, doch die meisten blieben blind/
wie besinnt man sich der Werte für die das Aufstehn lohnt/
denn all die Heimstätten der Rastlosen sind doch kaum bewohnt/
mit bester Aussicht thront das Ich über dem Ich/
das untere hat lange Zeit im trüben gefischt/
ich halt es zügig im Griff, kaum zu begreifen/
denn nur die Kontrolle macht mich zur Meisterin der Gezeiten/
sieh wie sie streiten, wie Ebbe und Flut/
man sollte meinen, nach all den Zeiten, sie hätten genug/
doch sie treiben in Ewigkeiten ohne festen Bezug/
und wie ein Bug eilt ihnen voran ihr hässlicher Ruf/
nicht grässlich genug um die Gegenwart zu ändern/
doch geschlagen mit einer Fratze die man jeden Tag erkenn’ kann/





